Ich und mein Haus – Tag der Entscheidung

Tag der Entscheidung (Josua 24 in Auszügen)

>> War das schon alles mit Corona in Deutschland…?

Aktuell gibt es nur knapp 700 Neuinfizierte pro Tag. >> Ist das ein Wunder Gottes? Oder liegt das viel mehr an unserem Wohlstand? In jedem Haushalt fließt sauberes Trinkwasser. Die Zahl der Alleinhaushalte ist vergleichsweise hoch. Unser Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit (trotz aller Kritik).

Sicher haben die krassen Maßnahmen seit Mitte März auch dazu beigetragen, dass die Coronafälle stark zurück gegangen sind bei uns. – Corona legt an vielen Stellen offen, was gut läuft, aber auch was schlecht funktioniert.

Diese Woche wurde weltweit offiziell der 5millionste Infizierte gezählt. In Brasilien und andern von Armut geprägten Ländern steigen die Zahlen rasant. Nicht nur der Erkrankten, sondern auch der Verstorbenen.

Hohe Ansteckungsgefahr gibt es auch hierzulande. Dort, wo günstige Gastarbeitskräfte z.B. für Fleischverarbeitung auf engstem Raum zusammengepfercht werden.

Insgesamt sind wir bisher glimpflich davon gekommen im Blick auf das Covid-19-Virus. Was die Maßnahmen dagegen noch nach sich ziehen, werden wir sehen. Die letzten Tage waren jedenfalls von neuer Bewegungsfreiheit und langersehnten Begegnungen geprägt.

An Himmelfahrt waren viele draußen, um sich mit Freunden zu treffen. Auch die Urlaubssaison kann offenbar wieder stattfinden. Unsere Nachbarländer wie Österreich und die Schweiz empfangen jetzt oder demnächst wieder Touristen…  Wir sind froh über die wiedergewonnene Freiheit in Deutschland.

Wohl nicht nur aus meiner Sicht: Es ist Zeit für eine Zwischenbilanz.

>> Wie geht es weiter? Was hat sich verändert?

Anlässlich der Kurzkonferenz unseres Bundes zu Himmelfahrt gab es eine kleine Umfrage. Einige Fragen und Antworten waren hier zu Beginn des Gottesdienstes zu lesen. Die Umfrage ist nicht repräsentativ; aber regt zum Nachdenken an! https://www.baptisten.de/aktuelles-schwerpunkte/himmelfahrt-2020/

Auch in Bibel lesen wir von besonderen Zeiten & Zwischenbilanzen: Josua und der Tag der Entscheidung – das sehen wir uns heute an. Nachzulesen im Buch Josua,  Kap. 24. Josua wurde als junger Mann (Anfang 40) einer der engsten Mitarbeiter von Mose (80). Sie führten das Volk Israel durch die Wüste.

Josua, tapfer, mutig & zielstrebig, diente Moses, dem Knecht Gottes. Er lernte viel von Mose: über Gehorsam und das Vertrauen zu Gott. Und darüber, wie man ein Volk führen kann, das sich oft undankbar und stur verhält.

Mose war der Mann der Befreiung und der Wüstenwanderung. Nach vier Jahrzehnten mit diesem speziellen Volk in der Einöde ließ Gott Mose sterben. Josua wurde der Mann des Einzugs in das verheißene Land.

Mose erklärte vor seinem Tod dem Volk Israel unmissverständlich (5. Mo 11,26-28): „Seht, ich lege euch heute den Segen vor und den Fluch: den Segen, wenn ihr die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch heute verkünde, befolgt; den Fluch, wenn ihr den Geboten Jahwes, eures Gottes, nicht gehorcht & den Weg verlasst, den ich euch weise, und euch anderen Göttern zuwendet, die ihr nicht kennt.“

Josua (mittlerweile 80) bekam die Zusage (Jos 1,6-7, NeÜ): „Sei stark und sei mutig! Du wirst diesem Volk das Land, das ich ihren Vorfahren unter Eid versprochen habe, als bleibenden Besitz austeilen. Halte dich mutig und fest an das Gesetz, das mein Diener Mose dir übergeben hat! Weiche weder rechts noch links davon ab, damit dir alles gelingt, was du unternimmst.“

Das hörte Josua mehrmals von Mose und von Gott persönlich.

Nun, knapp 30 Jahre später lädt Josua Vertreter aller Stämme Israels nach Sichem ein. Die Israeliten sind inzwischen überwiegend erfolgreich im verheißenen Land eingetroffen. Sie haben Äcker, Weinberge, Dörfer und Städte übernommen; mit

ihren Feinden gekämpft; und sie durch Gottes Kraft überwunden.

Sichem war damals bedeutende Stadt mit langer Geschichte. Die Vorfahren des Volkes Israel: Abraham und Jakob. Sie waren auf ihren Reisen vor Jahrhunderten dort gewesen. Jetzt sind die Stammesältesten, Sippenoberhäupter, Richter & Amtsleute hier alle vor Gott versammelt. Josua zählt vieles auf, das zur Geschichte des Volkes gehört:

  • Dass ihre Vorfahren einst jenseits des Euphrats gelebt und irgendwelchen Göttern gedient haben.
  • Dass Gott, Abraham erwählte, ihm Land & viele Nachkommen versprach, und ihn dann bis ins Land Kanaan führte.
  • Josua erzählt von Isaak, Jakob & Mose. Und davon, wie Gott sein Volk in den letzten 30 Jahren ins verheißene Land geführt und beschützt hat.
  • Josua bilanziert: Wir sind soweit gekommen, weil wir auf Gott gehört haben, ER uns hierher geführt und so reich beschenkt hat.

Anschließend spricht Josua (nun schon 110 Jahre alt) von der Zukunft und worauf es unbedingt für die Israeliten ankommt (Jo 24,14-15, NeÜ):

„Darum fürchtet Jahwe … und dient ihm aufrichtig, treu und zuverlässig! Trennt euch von den Göttern, denen eure Vorfahren im Land jenseits des Stromes und in Ägypten gedient haben! Dient allein Jahwe! Wenn euch das aber nicht gefällt, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, die eure Vorfahren jenseits des Stromes verehrt haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr lebt. Doch ich und mein Haus – wir wollen dem Herrn dienen!“

Das ist eine Bilanz mit Aufrüttler. In den nächsten Versen geht es weiter so. Josua redet den Israeliten eindringlich ins Gewissen. Schenkt ihnen klaren Wein ein über ihre Zukunft mit oder ohne Gott – wie Mose es einst getan hatte.

Es geht nicht um irgendeine Kleinigkeit, diesen oder jenen Lebensstil, der ein bisschen anders ist. Nein es geht um ihr Leben insgesamt.

Josua stellt heraus, wie einzigartig der Gott Israels ist. Die Menschen damals gingen davon aus, dass Götter regional begrenzt sind. Jeder Gott gehört zu einem bestimmten Land und umgekehrt. Wenn ein Mensch in eine bestimmtes Region kommt, unterliegt er dem Gott, der dort von den Menschen verehrt wird.

Die Israeliten hatten ihren Gott Jahwe bislang nicht als ortsgebunden erlebt. Seit

ihrer Befreiung aus Ägypten war Gott selbst mit seinem Volk unterwegs. Im Unterschied zu allen anderen Göttern besaß er nun aber scheinbar kein Land.

Für sein Volk hatte er Kanaan erwählt und versprochen. Was war jetzt mit den Göttern dort? Musste Israel nicht diesen dienen, um dort leben zu können? So dachten jedenfalls viele. Gott selbst offenbarte sich allerdings seinem Volk als Gott, dem Himmel und die ganze Erde gehört, weil er alles geschaffen hat.

Jahwe steht also über allen anderen Göttern, die die Menschen so eifrig verehren; Ps 96,5: „alle Götter der Völker sind Götzen [= Nichtse]; aber der HERR hat den Himmel gemacht.“ Der Satz könnte von Josua kommen.

In Psalm 115,3 ff wird weiter begründet: „Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will. 4 Ihre Götzen aber sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. 5 Sie haben einen   Mund und reden nicht, sie haben Augen & sehen nicht, 6 sie haben Ohren & hören nicht, sie haben Nasen und riechen nicht, 7 sie haben Hände und            greifen nicht, / Füße haben sie & gehen nicht, und kein Laut kommt aus ihrer Kehle. 8 Die solche Götzen machen, werden ihnen gleich, alle, die auf sie vertrauen. 9 Aber Israel hoffe auf den HERRN! Er ist ihre Hilfe & Schild.“

+ Für die Menschen, die daran glauben, sind Götzen eine Gefahr. Denn der Mensch projiziert seine subtilsten Wünsche, Gedanken, Vorstellungen, Begierden  usw. auf seinen selbstgemachten Ersatzgott. So kann er all das Schlechte, das aus seinem eigenen Herzen heraus kommt, unter religiösem Vorwand ausleben. Z. B. Prostitution und Gewaltexzesse.

Der Gott Israels dagegen ist heilig. Er allein ist wirklich gut. Er hat gute Absichten -für sein Volk, ja für die ganze Menschheit, auch heute. Er spendet alles, damit Leben entsteht und gefördert wird. IHM gehört nicht nur das ganze Universum, sondern auch jeder Quadratmeter Erde.

Selbstverständlich kann Gott sich an jedem Ort offenbaren – und ist dabei an kei-nen Ort gebunden. Josua führt das Volk zur Einsicht: Wir haben den einzigartigen & einzig wahren Gott! ER Hört & sieht, spricht & handelt. Er leitet, die Ihm ver-trauen zum Guten & greift in die Geschichte ein – denn er ist der lebendige Gott!

Die einzig angemessene Reaktion ist, IHM Ehrfurcht und Respekt gegenüber zu erweisen. Das, was er offenbart und gesprochen hat, absolut ernst zu nehmen; seine Anweisungen und durchweg guten Regeln für das Leben zu befolgen. (vgl. Ps 119: wertvoller als Gold und viel feines Gold.) [Mose – Propheten – Sohn.]

Eindringlich forder Josua sein Leute auf: „entscheidet euch heute, wem ihr       dienen wollt… [den Göttern, die eure Vorfahren jenseits des Stromes verehrt haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr lebt]. Ich aber und mein Haus – wir wollen dem Herrn dienen!“

Mit „Ich und mein Haus“ dachte Josua nicht nur an sich und seine engsten Angehörigen. Vielmehr an alle, mit denen er verwandtschaftlich und geistlich verbunden war. – Josua geht entschlossen mit gutem Beispiel voran.

Und das Volk entscheidet sich wie er, Gott zu dienen. (Verse ff.) – Die Israeliten versprechen es aus tiefstem Herzen. Alles wird schriftlich festgehalten und das Volk unter Zeugen darauf verpflichtet. Zeugen sind Gott und die Menschen.

Aber auch ein großer Stein. Der wird als Erinnerungszeichen aufgerichtet. Und eine alte Terebinthe, ein historischen Baum. Von weitem ähnelt er einer Eiche Trägt aber andere Früchte: eine Art Pistazie. Die Terebinthe kennzeichnet diesen besonderen Platz in Sichem.

+ Gott hatte hier seine Verheißung an Abraham bestätigt. Und Jakob trennte sich genau hier von Götzengegenständen, die er aus dem Exil mitgenommen hatte.

An diesem geschichtsträchtigen Ort fordert Josua die Israeliten auf, bei sich aufzu-räumen & sich von allem Götzenkram zu verabschieden, um sich dem wahren Gott zuzuwenden. Dieses Versprechen zwischen Gott & dem Volk wird besiegelt. Als Josuabund auf dem Landtag zu Sichem ist es in die Geschichte eingegangen.

Josua selbst starb wenig später. Doch das Volk blieb Gott weiterhin treu, solange wie die Stammesältesten noch lebten, die in Sichem dabei gewesen waren.

„Wir wollen dem Herrn dienen.“ – Bedeutete das, sie haben den ganzen Tag gebetet? Sicher nicht, sondern alles, was zu tun war, unternahmen sie in dem Bewusstsein: Gott ist hier. Mitten im ganz normalen Leben: Bei Viehzucht, im  Haushalt, beim Handwerken, in der Landwirtschaft, der Familienplanung…

– Jahwe ist überall dabei! ER kennt sich mit allem aus. ER hatte ja auch für die verschiedensten Bereiche des Lebens Anweisungen gegeben. Angefangen bei 10 Geboten bis hin zu Regeln beim Verkauf oder Erwerb von Eigentum und Hygienevorschriften (Reinheitsgeboten).

>> Was hat das Ganze mit Dir & mir und unserer aktuellen Zwischenbilanz zu tun?

Sehr viel. Davon bin ich überzeugt. Die alte Frage Josuas: Für welchen Gott willst Du leben? ist heute genauso relevant wie vor über 3.000 Jahren. In unserer Welt haben die Götzen meist andere Namen. Sie sind aber ebenso schädlich wie damals. Folgende Fragen können Dir & mir helfen, genauer hinzuschauen:

Wer oder was hat für uns oberste Priorität? Von wem erwarten wir Hilfe & Orientierung? Wen oder was wollen wir mit unserem Leben verehren? Wer oder was ist uns am kostbarsten?

An unserer ehrlichen Antwort entscheidet sich, wie es weiter geht: Für uns als Einzelpersonen aber auch für uns als Gesellschaft.

>> Wo wollen wir in Zukunft hin? Wie wollen wir weiter machen…?

  • Sehnen wir uns danach, dass hoffentlich bald wieder so viele Flugzeuge & Kreuzfahrtschiffe unterwegs sind, wie vor Corona?
  • Wollen wir weiterhin schön billig produzieren lassen, von den ärmsten der Armen, damit wir hohe Gewinne einfahren & niedrige Preise haben?
  • Wollen wir Industrien & Wirtschaften armer Länder auch in Zukunft ausbremsen, damit wir sie als lukrative Absatzmärkte behalten?
  • Soll das Streben nach Wohlstand, Fortschritt & bester körperlichen Gesundheit, [Schönheit & nach dem Glück des Augenblicks] auch in Zukunft über allen anderen Bereichen des Lebens stehen?

+ Es ist sehr gut, dass darüber eine Diskussion angerollt ist. Sie sollte weiter geführt werden, bis wir ganz neu entdecken, was dem dreieinigen Gott für unser Land und unsere Gesellschaft wichtig ist.

  • Wann fragen wir in Politik und Wirtschaft endlich mal wieder nach den guten Gedanken und Absichten des Schöpfers für uns Menschen?
  • Wann fragen wir danach, wie wir unsere Erfolge in Forschung und Technik sinnvoll für andere einsetzen können?
  • Wann hören wir auf, immer nur an uns selbst zu denken?

Deutschland zu Beginn der Krise: Wir riegeln uns ab. Holen weltweit alle, die wollen zurück. Die Fürsorge für unsere eigene Landsleute ist super! Ein riesiger Kraftakt. Wir stellen viele leere Intensivbetten für uns bereit. Zur Zeit gibt es vermutlich in Deutschland mehr freie Intensivbetten als Menschen, die noch nachweislich an Corona erkrankt sind.

Doch in Nachbarländern fehlt es an vielen Ecken und Kanten. Ich habe von einem afrikanischen Land gehört, das gerade mal über ein Beatmungsbett verfügt.

  • Wer setzt sich dafür ein, dass wir Intensivbetten + Personal dorthin schicken, wo die Not am größten ist? Natürlich können wir nicht überall helfen, aber helfen wir überall dort, wo wir können?

Durch medizinisch motivierte Grenzschließungen geriet der Friede zwischen Nachbarn in Gefahr. Vielleicht hast du davon in den letzten Tagen gehört, an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich. Alte Ressentiments wurden wiederbelebt.

Ein Befragter erzählte. „Das ist vielleicht bei 3 % der Bevölkerung passiert. – Wollen wir 97 %  Prozent uns davon negativ beeinflussen lassen?“ – Auch hier hat jeder die Wahl: Alte Feindbilder füttern oder das gewachsene, friedliche, hilfsbereite Miteinander weiter pflegen und ausbauen?

+ Was entspräche hier dem Willen von Jesus, der sagt: „Liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst?“ – Wenn der Nachbar auf der anderen Straßenseite ein Problem

hat, ist SEINE Lösung gewiss nicht ein Zaun mitten auf der Straße!

Unser Freund Jonathan in Westafrika schrieb mir vor ein paar Tagen, wie sie sich als Bibelübersetzer für die Not ihrer Landsleute einsetzen. Sie haben Anti-Corona-Infos der Regierung übersetzt und Videoclips gedreht.

Viele verstehen Französisch oder Englisch zu schlecht. Die lebensnotwendigen Infos in ihrer Muttersprache helfen ihnen, sich an die Schutzmaßnahmen zu hal-ten. Zwischen 70 bis 80 Millionen sprechen diese speziellen Sprachen. Lasst uns dafür beten, dass ihre Herzen, für rettende Botschaft von Jesus geöffnet werden.

FAZIT – Halten wir schon mal fest:

+ Die Zukunft von Menschen hängt immer davon ab, wie sehr wir uns nach Gott – so wie er sich in Bibel offenbart hat –  ausstrecken. Das dürfen und sollten wir aus der Botschaft von Josua mitnehmen.

Jesus empfiehlt dringend: Strebt zuerst danach, dass Gottes Wille und seine Gerechtigkeit sich in Eurem Leben ausbreiten – Setzt alles dafür ein: Zeit, Liebe, Geld, Euer ganzes Engagement.. – dann werde Ihr alles andere, was  LEBENSNOTWENDIG ist, dazu bekommen. AMEN!

Zwei Anregungen zur Vertiefung im Gebet:

a) Schreibe auf einen Zettel, wovon Du Dich in Deinem Leben trennen willst, um Dich dem wahren Gott zuzuwenden. Entsorgen ihn anschließend.

b) Suche Dir einen symbolischen Gegenstand, der Dich an einen Punkt erinnert, in dem du Gott konkret dienen willst.

Zeit der Stille / Gebet nach Metropolit Philaret

Barmherziger Gott, hilf mir, dass ich alles zurückweise, was nicht von dir kommt. und alles, was von Dir kommt, im Glauben, in Hoffnung und Liebe annehme.

Gib mir den Mut, dir würdig zu dienen, Gerechtigkeit über Eigennutz zu stellen und Gutes zu tun über das Vergnügen des Augenblicks.

Lass das Licht deiner Schönheit, Güte und Liebe in meiner Seele scheinen. AMEN!