Einlasskontrolle – Personen mit jeglichen Erkältungssymptomen, insbesondere akuter Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, Atemnot oder Fieber im Zusammenhang mit neu aufgetretenem Husten, bzw. bei Verdacht einer COVID-19-Erkrankung dürfen nicht an einer Versammlung teilnehmen. Ihnen wird empfohlen den Hausarzt aufzusuchen bzw. das Gesundheitsamt des Ilm-Kreises zu kontaktieren. Hier sind alle gefragt, ihre gesundheitliche Situation gewissenhaft zu prüfen, um andere nicht in Gefahr zu bringen.

Desinfektionsspender sind im Foyer bereitgestellt. Besucher sollen sich bei Betreten des Gemeindehauses die Hände desinfizieren.

Unnötiger Körperkontakt ist zu vermeiden. Freundliche Begrüßung ohne Umarmungen und Händeschütteln.

Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten. Ausgenommen von dieser Regel sind die Angehörigen des eigenen Haushalts. Im Gemeindesaal (154 m²) werden die Bankreihen entsprechend der geltenden Abstandsregeln besetzt. D.h. Familien, die im selben Haushalt leben, dürfen zusammensitzen. Die Abstandsmarkierungen auf dem Boden sind zu beachten. Auch bei der Nutzung von Verkehrswegen, insbesondere der Flure und Treppen, ist auf eine Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Der Garderobenbereich ist abgesperrt.

Die Personenzahl der Gottesdienstbesucher im Gemeindesaal ergibt sich aus dem einzuhaltenden Mindestabstand der entsprechenden Besetzung der Sitzplätze. Wird die entsprechende Personenzahl überschritten, verfolgen die weiteren Gottesdienstbesucher die Übertragung des Gottesdienstes in den Gruppenräumen im EG (22 m²) sowie ggf. im KG (63 m²), ebenso unter Einhaltung der genannten Hygieneregeln (insgesamt max. 50 Personen). Die Teilnehmerhöchstzahl verringert sich bei einer Überschreitung des jeweils maßgeblichen Inzidenzwertes innerhalb von sieben Tagen im Ilm-Kreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen ab 200 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner auf 25 Personen, ab 300 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner auf zehn Personen. Durch eine vorherige Anmeldung zum Gottesdienst wird die Teilnehmerzahl begrenzt. Gottesdienste unter freiem Himmel im Außenbereich (begehbare Grundstücksfläche: 800 m²) finden gegenwärtig nicht statt.

Seife, Einmalpapierhandtücher und Desinfektionsmittel auf den Toiletten sind regelmäßig zu nutzen. Die Räumlichkeiten werden vor und nach der Versammlung gereinigt; hierbei werden insbesondere Türklinken, Handläufe und Lichtschalter desinfiziert. Informationen über allgemeine Schutzmaßnahmen, insbesondere Händehygiene, Abstand halten, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie Husten- und Niesetikette hängen im Gemeindehaus aus.

Beim Betreten des Gemeindehauses ist über den gesamten Zeitraum des Aufenthaltes eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres und Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung nachweisbar nicht möglich ist sowie Mitarbeiter im Podestbereich während der Redebeiträge.

Personen ab dem vollendeten 15. Lebensjahr haben eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden: 1. OP-Masken des Typs II oder IIR mit CE-Kennzeichnung, 2. FFP2-Masken ohne Ausatemventil, 3. FFP3-Masken ohne Ausatemventil oder 4. Mund-Nasen-Bedeckungen gemäß den Standards KN95 und N95 jeweils ohne Ausatemventil.

Jede/r sollte eine eigene Mund-Nasen-Bedeckung zum Gottesdienst bzw. zur Versammlung mitbringen. Es werden aber auch entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung gestellt.

Auf regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten ist zu achten. Die Fenster sind vor, während und nach der Versammlung zu öffnen. Während des Gottesdienstes oder einer Veranstaltung werden Pausen zur Lüftung eingeplant. Aufgrund der kalten Jahreszeit wird das Tragen warmer Kleidung empfohlen.

Der Gemeindegesang unterbleibt bis auf Weiteres. Die musikalische Gestaltung der Gottesdienste erfolgt durch Instrumentalmusik oder durch Einspielen der Lieder von Tonträgern.

Beim Abendmahl kommen ausschließlich Einzelkelche zur Anwendung. Das Brot wird zuvor unter strenger Einhaltung der Hygienemaßnahmen (Desinfektion der Hände, Tragen von Handschuhen) geschnitten. Die Einzelkelche und Brotteller werden auf mehreren kleinen, im Gottesdienstraum verteilten Tischen, bereit gestellt. Während der Feier des Abendmahls tritt nur eine Person an einen Tisch. Der Mindestabstand wird gewahrt.

Die Kollektensammlung erfolgt überwiegend bargeldlos (z.B. durch Überweisung). Außerdem wird im Gemeindesaal am Ausgang ein Kollektenkorb zur kontaktlosen Bargeldspende bereitgestellt.

Das Gemeindecafé nach dem Gottesdienst entfällt.

Die Gottesdienste werden live übertragen und können so über unserer Gemeinde-Homepage unter Podcast https://baptisten-ilmenau.de/sermons/ während der Andachten zu Hause miterlebt werden.

Dem Wunsch nach Seelsorge und Segnung nach dem Gottesdienst wird nur unter den oben genannten Hygieneregeln nachgekommen.

Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde arbeiten mit jungen Menschen in deren ganz individuellen Lebenssituationen. Sie begleiten und beraten sie bei Fragen und Problemen und stellen damit eine wichtige und unverzichtbare Instanz in ihrer Verselbständigung dar. Mit Blick auf die verschiedenen Lebenssituationen junger Menschen besteht Einigkeit darüber, dass in Zeiten der Corona—Pandemie nicht allen jungen Menschen Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner in ihren Familien zur Verfügung stehen. Oft sind junge Menschen aufgrund der beengten Wohnverhältnisse nicht in der Lage, ihren schulischen Anforderungen zu Hause gerecht zu werden oder sind zunehmend von Zukunftsängsten und Sorgen begleitet, bei denen sie Unterstützung benötigen. Für die jungen Menschen unserer Gemeinde sollen die Angebote als Anlaufstellen dienen und dies unter strengsten hygienischen Bedingungen. Sie sind in diesen Pandemiezeiten keine Orte der bloßen Freizeitgestaltung und des Beisammenseins, sondern Anlaufstellen für junge Menschen mit Problemen, Fragen und Sorgen.

Unsere Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO und dort gemäß § 11 SGB VIII finden entsprechend der genannten Verordnungen statt und beachten dabei insbesondere die Fachliche Empfehlung im Bereich §§ 11 bis 13 SGB VIII des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

In der aktuellen Phase des eingeschränkten Regelbetriebs mit erhöhtem Infektionsschutz (Stufe 2 Gelb) finden die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit in beständigen, festen Gruppen statt. Es findet ein Kontaktmanagement statt, um eine Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Dazu wird eine Teilnehmer- bzw. Anwesenheitsliste mit personenbezogenen Daten geführt. Ergänzend zu den oben genannten Hygienevorschriften werden Spielgeräte, Bastelmaterialien, Werkzeuge, etc. regelmäßig nach der Benutzung gereinigt. Innerhalb der festen Gruppen kann gemäß § 46 Abs. 1 Satz 4 ThürSARS-CoV-2- KiJuSSP-VO von dem Mindestabstand nach § 1 Abs. 1 2. ThürSARS-VoV-2-IFS-GrundVO abgewichen und auf die Mund-Nase-Bedeckung
verzichtet werden. Dieser Verzicht wird nur während der Mahlzeiten in Anspruch genommen.

Ranger-Teamtreffen unter freiem Himmel: Die Teilnehmer werden gebeten, die Reinigung der Hände unterwegs zu ermöglichen. Dazu sollte jeder geeignete Reinigungsmittel (z.B. Feuchttücher oder Desinfektionsmittel) im Gepäck haben. Für Pausen unterwegs bringt jeder Teilnehmer eine eigene Trinkflasche und einen kleinen Snack zum Essen mit. Die Verantwortlichen des Treffens halten zusätzliche Reinigungsmittel bereit.

Ilmenau, den 26.01.2021

Die Gemeindeleitung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Ilmenau (Baptisten)
im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
Karl-Zink-Straße 25, 98693 Ilmenau
Verantwortlich: Erdmute Marzahn, Handy: +49 152 21974946